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Laminat im BAUHAUS Webshop. Grosse Auswahl zu dauerhaft tiefen Preisen.
Laminatböden lassen sich einfach verlegen und sind im Alltag besonders pflegeleicht. Nicht ohne Grund gehört Laminat zu den beliebtesten Bodenbelägen. Dank seiner hochwertigen Optik ist Laminat in Holzoptik kaum von echtem Parkett zu unterscheiden. Auch im Kinderzimmer oder in der Küche überzeugt Laminat durch seine Robustheit und Alltagstauglichkeit.
Die Vorteile von Laminatböden im Überblick
Laminat ist trotz seines hohen Holzanteils besonders belastbar und lichtecht. Achte beim Kauf auf die Nutzungsklasse, wenn dein Laminat besonderen Anforderungen ausgesetzt wird, beispielsweise in gewerblich genutzten Räumen. Im Alltag lässt sich Laminat äusserst einfach reinigen: Staubsaugen und/oder nebelfeuchtes Wischen genügen, damit der Boden wieder strahlt.
Als kostengünstigere Alternative zu Parkett bietet Laminat ein ähnliches Wohngefühl und eine vergleichbare Haptik. Die einfache Verlegung macht Laminat zudem besonders attraktiv für alle, die ihren Boden selbst verlegen möchten. Ausserdem steht eine riesige Auswahl an Dekoren zur Verfügung. Mit der passenden Trittschalldämmung steigerst du den Wohnkomfort zusätzlich, da Laufgeräusche deutlich reduziert werden.
Welches Laminat kaufen? Finde das passende Laminat für jeden Raum
Mit dem richtigen Bodenbelag lassen sich unterschiedliche Raumwirkungen erzielen. Da Laminat in zahlreichen Dekoren erhältlich ist, findest du für nahezu jede Raumsituation die passende Lösung in der gewünschten Farbe.
Möchtest du beispielsweise ein Gefühl von Weite und Grosszügigkeit schaffen, eignen sich Laminatböden in Grossdielenoptik besonders gut. Dielen mit einer Länge von 2'000 mm oder mehr unterstützen diesen Effekt optimal. Lange Dielen sind jedoch nicht immer die beste Wahl. Wenn du Laminat für einen kleineren Raum suchst, solltest du eher auf kompaktere Formate oder ein Zwei-Stab-Design setzen. Diese Varianten können den Raum optisch grösser wirken lassen.
Auch das Dekor beeinflusst die Raumwirkung. Schmale Räume erscheinen oft grosszügiger, wenn du ein Laminat in Anthrazit wählst und die Wände in hellen Farbtönen gestaltest. Eine Sockelleiste in derselben Farbe wie der Boden verstärkt diesen Effekt zusätzlich. Natürlich darf auch dein persönlicher Geschmack nicht zu kurz kommen. Bevorzugst du Laminat in Fliesenoptik oder in Holzoptik? Besonders beliebt ist seit Jahren die Optik von Eiche. Ob helles, mittleres oder dunkles Laminat – die Auswahl ist vielfältig.
Laminat verlegen. Überraschend einfach.
Einer der grössten Vorteile von Laminat besteht darin, dass es sich meist ohne grossen Aufwand und mit wenigen Handgriffen selbst verlegen lässt. Auch eine Fussbodenheizung stellt in der Regel kein Hindernis dar. Achte lediglich darauf, dass dein Laminat ausdrücklich für Fussbodenheizungen geeignet ist.
Grundsätzlich eignet sich Laminat für nahezu jeden Untergrund. Wichtig ist lediglich, dass der Boden ausreichend eben ist. In neueren Gebäuden ist dies meist bereits gegeben. Damit dein neuer Boden vor Feuchtigkeit geschützt ist, empfiehlt sich das Verlegen einer Dampfsperre unter dem Laminat. Besonders in Altbauten oder Neubauten mit Restfeuchtigkeit im Untergrund ist eine Dampfsperre sinnvoll.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann Laminat sogar in Feuchträumen eingesetzt werden. Im Badezimmer, das lange Zeit von Fliesen dominiert wurde, erfreut sich Laminat zunehmender Beliebtheit. Spezielle Feuchtraum-Laminate verfügen über besonders stabile Klickverbindungen, die das Eindringen von Wasser weitgehend verhindern.
Die Verlegung gelingt nahezu ohne Spezialwerkzeug und erfordert kein ausgeprägtes handwerkliches Können. Während Laminat früher aufwendig verklebt werden musste, erfolgt die Verlegung heute meist schwimmend. Die Dielen werden ohne feste Verbindung zum Untergrund verlegt. Dank des bewährten Klick-Systems werden die Nut-und-Feder-Verbindungen einfach zusammengesteckt und bilden eine stabile und dichte Fuge. Laminat mit dieser Technik wird als Klick-Laminat bezeichnet.
Den richtigen Laminatboden kaufen
Laminat beziehungsweise Klick-Laminat gibt es für nahezu jeden Einsatzbereich, jeden Geschmack und unterschiedlichste räumliche Gegebenheiten. Folgende Punkte helfen dir bei der Auswahl:
- Passende Menge auswählen: Je nach Raumgrösse und Dielenlänge benötigst du unterschiedlich viel Material. Plane zusätzlich zur Raumfläche etwa 10–15 % Verschnitt und Reserve ein.
- Passende Stärke auswählen: Je stärker ein Raum beansprucht wird, desto robuster sollte das Laminat sein. In stark frequentierten Bereichen wie Küchen empfiehlt sich eine höhere Materialstärke.
- Besondere Anforderungen berücksichtigen: Überlege vor dem Kauf, welchen Belastungen dein Boden ausgesetzt sein wird. Dazu gehören beispielsweise Wasserresistenz, Fussbodenheizung, Fleckenbeständigkeit oder antistatische Eigenschaften.
- Nutzungsklasse beachten: Laminat wird in verschiedene Nutzungsklassen eingeteilt, die Auskunft über die Abriebfestigkeit geben. Für normal genutzte Wohnräume reichen die Nutzungsklassen NK 21 bis NK 23 in der Regel aus. Für stärker beanspruchte Bereiche oder gewerbliche Räume werden höhere Klassen wie NK 31 bis NK 33 empfohlen.
- Möbel und persönlicher Stil: Natürlich sollte dein neuer Boden auch optisch zu deinem Zuhause passen. Berücksichtige dabei vorhandene Möbel, Wandfarben und die Raumgrösse. Graues Laminat harmoniert beispielsweise besonders gut mit weissen Möbeln und betonfarbenen Wänden, während es mit dunklen Holzmöbeln weniger kontrastreich wirkt.
Fokus: Klick-Laminat
Unter Klick-Laminat versteht man Laminat mit Nut-und-Feder- beziehungsweise Klick-Verbindung. Diese Technik entspricht heute dem Standard bei Laminatböden. Die einzelnen Dielen werden einfach ineinander geklickt, wodurch die Verlegung besonders unkompliziert wird. Eine Verklebung ist nicht mehr erforderlich.
Laminat: Wozu dient eine Trittschalldämmung?
Eine Dämmung unter dem Laminat erhöht den Wohnkomfort deutlich, da Gehgeräusche wirksam reduziert werden. Besonders in Wohnungen mit darunterliegenden Nachbarn macht sich der Unterschied bemerkbar. Trittschalldämmung & Unterlagsware reduzieren nicht nur den Schall, sondern dienen zusätzlich als Wärmedämmung und helfen dabei, kleinere Unebenheiten auszugleichen.
Mit einer Trittschalldämmung können Höhenunterschiede von bis zu 3 mm pro Meter ausgeglichen werden. Grössere Unebenheiten müssen vorab mit passender Ausgleichsmasse korrigiert werden.
Die Trittschalldämmung wird mit geringem Aufwand im 90-Grad-Winkel zur Verlegerichtung des Laminats ausgelegt. Dadurch wird verhindert, dass die Längsfugen der Dämmung mit denen des Laminatbodens übereinstimmen. Informiere dich vor der Verlegung darüber, ob die Bahnen überlappend oder Stoss an Stoss verlegt werden sollen und ob die Nähte zusätzlich verklebt werden müssen. Für den Zuschnitt eignet sich ein Cuttermesser besonders gut.
Was sind die aktuellen Laminat-Trends?
- Sanfte, neutrale Töne: Sie schaffen eine entspannende und ruhige Atmosphäre.
- Natürliche Farbtöne: Natürlichkeit und authentische Materialien liegen weiterhin im Trend und fördern das Wohlbefinden.
- Laminat in Fliesenoptik: Die angenehme Wärme eines Laminatbodens trifft auf die moderne Optik eines Fliesenbodens.
- Laminat in Grau und Anthrazit: Diese Trendfarben erfreuen sich in allen Wohnbereichen grosser Beliebtheit.
- Fischgrätmuster: Das klassische Fischgrätdesign feiert sein Comeback und sorgt für eine elegante und wohnliche Atmosphäre.
Häufige Fragen zu Laminat und Laminat verlegen
Was ist der Unterschied zwischen Laminat, Vinylboden und Designboden?
Laminat besteht aus einer Trägerplatte aus HDF (High-Density Fibreboard) mit einer bedruckten Dekorschicht (z. B. Holzoptik) und einer melaminharz-beschichteten Nutzschicht. Es ist preiswert, pflegeleicht und einfach zu verlegen, aber weniger wasserresistent – Feuchtigkeit kann zu Quellungen führen. Laminat eignet sich ideal für trockene Wohnbereiche wie Wohnzimmer oder Schlafzimmer, aber nicht immer für Feuchträume.
Vinylboden (LVT/PVC) besteht aus mehreren Schichten, darunter eine strapazierfähige Nutzschicht aus Polyvinylchlorid (PVC). Er ist wasserfest, elastisch und pflegeleicht, was ihn perfekt für Feuchträume wie Küche, Bad oder Keller macht. Vinyl gibt es als Klick-Vinyl (schwimmend verlegbar) oder Vinyl zum Verkleben. Zudem dämmt er Schall besser und ist angenehmer unter den Füssen als Laminat.
Designboden ist eine Hochwertvariante des Vinylbodens mit realistischen Holz-, Stein- oder Betonoptiken. Er kombiniert die Vorteile von Vinyl (Wasserfestigkeit, einfache Pflege) mit einem edlen Design. Designboden wird meist als Klick-System angeboten und ist einfacher zu verlegen als klassisches Laminat. Im Gegensatz zu Laminat ist er kein echtes Holz, sondern eine Kunststoffvariante.
Wie verlege ich Laminat richtig – schwimmend oder verklebt?
Laminat wird fast ausschliesslich schwimmend verlegt** – das heisst, die Dielen werden nicht mit dem Untergrund verklebt, sondern nur miteinander verbunden. Diese Methode ist einfach, schnell und ideal für Heimwerker:innen.
Ist Laminat wasserfest und für Feuchträume wie Bad oder Keller geeignet?
Nein, klassisches Laminat ist nicht wasserfest und nicht für Feuchträume geeignet. Laminat besteht aus HDF-Platten, die bei Feuchtigkeit aufquellen und sich verformen können. Es gibt jedoch Spezial-Laminat für Feuchträume (z. B. mit hydrophober Imprägnierung), welches in Küchen oder Badezimmern eingesetzt werden – trotzdem ist stehendes Wasser rasch zu entfernen. Für Bad und Keller sind Vinylboden (LVT/PVC) oder Fliesen die bessere Wahl, da sie vollständig wasserfest sind.
Wichtig: In Mietwohnungen darf Laminat in Feuchträumen nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Vermieters verlegt werden (SchKG & OR). Bei Neubau oder Sanierung muss der Bodenaufbau gemäss SIA-Norm 251 (Schall- und Wärmeschutz) sowie Brandschutzvorschriften geplant werden.
Wie pflege ich Laminat, um Kratzer und Quellungen zu vermeiden?
Laminat ist pflegeleicht, aber empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und mechanischer Belastung. Mit der richtigen Pflege bleibt es lange schön:
**Reinigung im Alltag: ** Staub und Krümel regelmässig mit einem weichen Besen, Staubsauger (mit Parkettdüse) oder nebelfeuchtem Mikrofasertuch entfernen. Die Nassreinigung nur sparsam einsetzen nur leicht feucht mit einem pH-neutralen Reinigungsmittel. Auf aggressive Reiniger (Scheuermilch, Bleichmittel, Dampfreiniger) ist zu verzichten.
Schutz vor Kratzern: Filzgleiter unter Möbelbeinen (Stühle, Tische, Schränke) helfen, Kratzer zu verhindern. Schmutz von aussen solltest du sofort entfernen (z. B. Steinchen oder Sand), um Oberflächenbeschädigungen zu vermeiden.
Reparatur-Tipps bei Schäden: Kleine Kratzer mit einem Laminat-Reparaturstift (Farbe anpassen!) oder Wachs ausbessern. Aufgequollene Stellen & tiefe Schäden können oft nicht mehr repariert werden – hier hilft nur ein Teilaustausch der Dielen.
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